Der postfeministische Diskurs: (z. Tl. in engl. Sprache) (Film - Medium - Diskurs)
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Beschreibung
Der interdisziplinäre und internationale Essayband diskutiert den umstrittenen Begriff des Postfeminismus aus performativer, literaturwissenschaftlicher und soziologischer Sicht. Die Kernfrage ist dabei, ob der Postfeminismus mit seiner Aufwertung der Weiblichkeit einen Rückfall in präfeministische Zeiten darstellt oder ob er als Radikalisierung des Feminismus zu verstehen ist. Bedeutet die Vorsilbe „post“ das Ende des Feminismus oder einen neuen, radikalen Anfang? Eine Problematik, die sich keinesfalls auf einen einfachen Nenner bringen lässt, wie die unterschiedlichen Analysen und Ansätze zeigen. Mit Blick auf die Streitfrage ob bzw. in welcher Form Postfeminismus existiert, betrachten die Beiträge unterschiedliche gegenwärtige Erscheinungsformen der postfeministischen Kultur: Die Bandbreite reicht dabei von der Debatte um die „Camp“-Kultur über den „girlism“ bis hin zum „Backlash“.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 200 Seiten
- Erschienen 2011
- Brandes & Apsel
- Gebunden
- 862 Seiten
- Erschienen 2001
- Chronos
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2016
- Westfälisches Dampfboot
- Kartoniert
- 225 Seiten
- Erschienen 2018
- transversal texts
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 394 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag



