Das postmoderne Wissen: Ein Bericht
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Beschreibung
In deutscher Sprache erstmals 1982 in einer Zeitschrift veröffentlicht, avancierte "Das postmoderne Wissen" – wie zuvor schon in Frankreich, Amerika und Italien – zum entscheidenden Schlüsseltext für die gerade erst beginnende Diskussion um die Postmoderne.Ausgehend von Wittgensteins Theorie der Sprachspiele entwickelt Jean-François Lyotard Ansätze zu einem völlig neuen, philosophischen Begriff der Postmoderne. Mit der Verwendung des Begriffs in der Architektur hat Lyotards philosophischer Postmoderne-Begriff nur noch den Namen gemein. Er versucht vielmehr, den zu Ende des 20. Jahrhunderts einsetzenden, fundamentalen Umbruch der Gesellschaftstechnologien zu erfassen. Das prognostizierte Ende der „großen Erzählungen” von Freiheit und Aufklärung erschüttert den eingefahrenen Glauben an Konsens und Wissenschaft als interessefreien Raum und führt konsequent die Aporien des „Projekts Aufklärung” vor. Das Werk Jean-François Lyotards bestimmt auch gegenwärtig eine der wichtigsten philosophischen Diskussionen um Ethik und Handlungsfähigkeit im nächsten Jahrtausend.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2016
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 250 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2007
- Hamburger Edition
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2014
- Wilhelm Fink Verlag



