Das »Kapital« lesen - aber wie?
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Beschreibung
Der Satz des Erasmus, Professoren, die sich einig sind, gebe es "nicht, außer bei einer Verschwörung", gilt auch für die Kapital-Lektüre. Die vorliegende Sammlung kritischer Eingriffe zeigt den Autor im theoretischen Ringen mit anderen Lesarten. Sie wendet sich an alle, die sich des metaphilosophischen Bodens ihrer Kapital-Lektüre versichern wollen, speziell an Teamer von Kapital-Lesegruppen.Schwerpunkte der Kritik bilden u.a.: die Althusser-Schule, die den Anfang des "Kapital" zu überspringen empfiehlt; die "monetäre Werttheorie", die aus der warentheoretischen Geldtheorie von Marx eine geldtheoretische Warentheorie macht und den marxschen Begriff der Geldware streichen möchte; die "logische" "Kapital"-Lektüre und die unter der Flagge "Neue Kapital-Lektüre" Neuheit und Einheit vortäuschende Sammlung von Tendenzen; die von den USA ausstrahlende "Kapital"-Interpretation David Harveys, ein Parallelunternehmen zu Haugs eigener jahrzehntelanger Kapital-Vermittlung, das aber unter den Tücken der englischen "Kapital"-Übersetzung leidet. von Haug, Wolfgang Fritz
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Über den Autor
- Kartoniert
- 797 Seiten
- Erschienen 2014
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2014
- VSA
- Klappenbroschur
- 236 Seiten
- Erschienen 2020
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 351 Seiten
- Erschienen 2021
- UTB GmbH
- Hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2016
- VSA
- paperback
- 430 Seiten
- Erschienen 1988
- Suhrkamp
- Klappenbroschur
- 106 Seiten
- Erschienen 2011
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 816 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck




