Das »Kapital« lesen - aber wie?
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Beschreibung
Der Satz des Erasmus, Professoren, die sich einig sind, gebe es "nicht, außer bei einer Verschwörung", gilt auch für die Kapital-Lektüre. Die vorliegende Sammlung kritischer Eingriffe zeigt den Autor im theoretischen Ringen mit anderen Lesarten. Sie wendet sich an alle, die sich des metaphilosophischen Bodens ihrer Kapital-Lektüre versichern wollen, speziell an Teamer von Kapital-Lesegruppen.Schwerpunkte der Kritik bilden u.a.: die Althusser-Schule, die den Anfang des "Kapital" zu überspringen empfiehlt; die "monetäre Werttheorie", die aus der warentheoretischen Geldtheorie von Marx eine geldtheoretische Warentheorie macht und den marxschen Begriff der Geldware streichen möchte; die "logische" "Kapital"-Lektüre und die unter der Flagge "Neue Kapital-Lektüre" Neuheit und Einheit vortäuschende Sammlung von Tendenzen; die von den USA ausstrahlende "Kapital"-Interpretation David Harveys, ein Parallelunternehmen zu Haugs eigener jahrzehntelanger Kapital-Vermittlung, das aber unter den Tücken der englischen "Kapital"-Übersetzung leidet. von Haug, Wolfgang Fritz
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Über den Autor
- Kartoniert
- 351 Seiten
- Erschienen 2021
- UTB GmbH
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2019
- C.Bertelsmann Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Merve
- Gebunden
- 650 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 2009
- Wiley
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- FinanzBuch Verlag
- Kartoniert
- 816 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck




