Bücher im Exil: Lebensspuren ihrer jüdischen Besitzer
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Beschreibung
Besitzvermerke in den wenigen Büchern, die jüdische Emigranten nach 1933 auf der Flucht mitnehmen konnten, liefern Hinweise darauf, wie es ihnen im Exil ergangen ist. Bücher, ob ganze Bibliotheken oder einzelne Bände, die Emigranten oder Opfern der Shoah gehörten, sind "stumme Überlebende", wie Lucy Dawidowicz es einmal formuliert hat. Sie vermögen bisher unerzählte Geschichten in Erinnerung zu rufen. Die hier getroffene Auswahl aus einer Privatsammlung legt Zeugnis von insgesamt zehn Einzelschicksalen ab, darunter mehrheitlich von Überlebenden, aber auch von einem jungen Berliner Juden, den die Nazis 1942 deportiert und dann in Auschwitz ermordet haben. von Jütte, Robert
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 194 Seiten
- Erschienen 2001
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert
- 116 Seiten
- Erschienen 2019
- Hartung-Gorre
- hardcover
- 470 Seiten
- Erschienen 1988
- De Gruyter Saur
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Volksblatt Vlg. Köln
- hardcover
- 448 Seiten
- Francke-Buch
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper
- hardcover
- 496 Seiten
- Libelle




