Multikulturalismus, Migration und Flüchtlingskrise
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Beschreibung
Ihrer Absicht nach sind viele von Burgers Texten Interventionen, geprägt vom Willen in Konflikte einzugreifen, um sie zu lösen oder in eine bestimmte Richtung zu lenken. Als politischer Philosoph liegen seine Interessen deshalb immer auch diesseits der ihm von seiner Fakultät überlieferten Fragestellungen. Sehr auffällig äußerte er sich in Essays und Gesprächen zur österreichischen Innen- und Außenpolitik, zur Gedenkpolitik, zu Multikulturalismus, Migration und Flüchtlingskrise. Das mag einer der Gründe sein, weshalb nicht nur Philosophen, sondern auch Theologen, Schriftsteller, Juristen, Politiker, bildende Künstler und Journalisten - Frauen wie Männer - Anknüpfungspunkte im Denken des Philosophen fanden. von Burger, Rudolf und Kraller, Bernhar
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Über den Autor
Rudolf Burger, geboren 1938 in Wien, war von 1987-2007 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst in Wien, deren Rektor er von 1995-1999 war. Seine kontroversiellen Positionen sorgten dafür, dass er als profilierter Intellektueller einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Bei Sonderzahl erschien zuletzt: »Jenseits der Linie. Ausgewählte philosophische Erzählungen« (2008).
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2010
- Routledge
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2015
- Waxmann
- Kartoniert
- 165 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 389 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer VS
- paperback
- 116 Seiten
- Erschienen 2016
- Grin Verlag
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2017
- Thieme
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2020
- Mohr Siebeck
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2010
- Brandes & Apsel



