Ministererlaubnis und subjektiver Drittschutz
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Beschreibung
Der Drittschutz gegen eine Ministererlaubnis lebt. Die Arbeit geht im Kern der Frage nach, ob sich Dritte zur Anfechtung einer Ministererlaubnis im Rahmen der Beschwerdebefugnis auf subjektive Rechte berufen können. Entgegen der herrschenden Ansicht sowie dem (vermutlichen) Willen des Gesetzgebers begründet sie die Existenz subjektiver Rechte und grenzt dabei den allein im ministeriellen Verfahren entstehenden "originären" Drittschutz von dem im bundeskartellamtlichen Verfahren entstehenden und im ministeriellen Verfahren fortwirkenden "derivativen" Drittschutz ab. Schließlich schärft sie in qualitativer und quantitativer Hinsicht den Schutzbereich des subjektiven Drittschutzes. von Zechmann, Simon
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 1997
- Nomos
- paperback
- 417 Seiten
- Erschienen 2025
- Duncker & Humblot
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- hardcover
- 1415 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2022
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 242 Seiten
- Erschienen 1995
- C.H.Beck




