Die verfassungs- und wasserrechtliche Rechtsstellung von privaten Gewässereigentümern
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Beschreibung
Nennenswerte Teile der deutschen Oberflächengewässer, insbesondere der Tagebaurestseen, befinden sich in Privateigentum. Die Studie arbeitet im Anschluss an das Urteil des BVerwG vom 24.3.2018 betreffend die behördliche Zulassung der Schifffahrt auf einem Stichkanal des Mains (Az. 3 C 18/16) heraus, dass die Grundsätze des sog. Nassauskiesungsbeschlusses des BVerfG nicht unbesehen auf die eigentumsrechtliche Stellung von privaten Gewässereigentümern übertragen werden können. Ihre Stellung ist daher deutlich "wehrhafter" als bislang angenommen. In wasserrechtlicher Hinsicht werden der Eigentümergebrauch, der Gemeingebrauch und Fragen der Schiffbarkeit von Eigentümergewässern am Beispiel der Rechtslage in Sachsen und Sachsen-Anhalt behandelt. von Faßbender, Kurt
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Über den Autor
- Kartoniert
- 323 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Gebunden
- 1408 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 342 Seiten
- Nomos
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Gebunden
- 2134 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- hardcover
- 594 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 930 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Leinen
- 673 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 934 Seiten
- Erschienen 2000
- C.H. Beck




