Entscheidungen unter Ungewissheit im Jugendmedienschutz
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Beschreibung
Rechtliche Entscheider treffen vielfach auf Wissensdefizite. Der Entscheider muss dann trotz Ungewissheit eine Entscheidung fällen. Der Gesetzgeber kann seine Ungewissheit an nachgelagerte Entscheider delegieren. Dies kann Steuerungsvorteile entfalten, wenn etwa sachnähere Entscheider sich flexibler auf veränderte Rahmenbedingungen und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse oder gesellschaftliche Entwicklungen einstellen können. Auf allen Entscheidungsebenen stellt sich aber die Frage, inwieweit sich die Form der Ungewissheit, die Strategien ihrer rechtlichen Bearbeitung und die bei der Entscheidung zu berücksichtigenden grundrechtlichen Leitlinien auf die Ausfüllung rechtlicher Entscheidungsspielräume und -maßstäbe auswirken. Die Arbeit nimmt eine konkret auf die Ungewissheitsaspekte von Jugendmedienschutzentscheidungen fokussierte Perspektive ein und untersucht die dort vorfindbaren Formen von Wissensdefiziten und damit verschränkten (Beurteilungs-)Spielräume. von Dreyer, Stephan
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2019
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 2013
- Psychosozial-Verlag
- paperback
- 305 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz
- hardcover
- 1751 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 2005
- Beck Juristischer Verlag
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2006
- Hänssler
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 2013
- VISTAS Verlag
- Kartoniert
- 24 Seiten
- Erschienen 2022
- Carlsen
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2004
- Arena
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos




