Kultur und Presse
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Beschreibung
Am Beginn des 20. Jahrhundert war die Presse zu einem mächtigen Mitspieler in Staat und Gesellschaft geworden. Die Wissenschaft jedoch beachtete ihn damals noch kaum. Also versuchten Journalisten und Verleger dem Publikum die Bedeutung des Journalismus zu erklären. Es entstand die sogenannte ,Praktikerliteratur'. Als die "wichtigste, sachlich und gedanklich reichste, anregendste und wirkkräftigste Schrift eines Praktikers" gilt das 1903 erschienene Buch "Kultur und Presse" von Emil Löbl, der Redakteur in Wien war. Löbl wollte damit auch die Grundlage für die wissenschaftliche Disziplin der Zeitungskunde schaffen. Viele Gedanken Löbls, nicht zuletzt zur Wirkung der Presse, lesen sich ganz gegenwartsnah, auch wenn sie heutzutage auf neue Medien bezogen werden. von Duchkowitsch, Wolfgang
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Über den Autor
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2022
- Textem Verlag
- perfect -
- AUFBAU-VERLAG,
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- perfect
- 223 Seiten
- Erschienen 1988
- Dva
- Kartoniert
- 1080 Seiten
- Erschienen 2012
- kopaed
- Gebunden
- 199 Seiten
- Erschienen 2017
- Ullstein Hardcover
- paperback -
- Erschienen 1993
- Reclam, Philipp
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer VS
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript Verlag




