Die »Leib Christi«-Metapher: Kritik und Rekonstruktion aus gendertheoretischer Perspektive (Religionswissenschaft)
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Beschreibung
Die »Leib Christi«-Metapher ist in ihrer Relevanz für Christologie, Ekklesiologie und Sakramententheologie eine Schlüsselkategorie. Zugleich besitzt sie eine legitimierende Funktion insbesondere im Blick auf das traditionelle katholische Amts- und Kirchenverständnis. Saskia Wendel nimmt eine kritische Relektüre dieser Funktion sowie der Genese und Bestimmung der »Leib Christi«-Metapher und der damit verknüpften sozialen Konstruktionen des individuellen Körpers Jesu aus gendertheoretischer Perspektive vor. Sie lotet theologische Alternativvorschläge zu einem universal verstandenen Leib Christi kritisch aus und skizziert ein eigenes Modell einer »gendersensiblen« Theologie.
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Über den Autor
Saskia Wendel (Dr. phil.), geb. 1964, ist seit 2021 Universitätsprofessorin für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Religionsphilosophie, Anthropologie, Gotteslehre, religiöse Epistemologie, Mystik, Religion und Gender.
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2020
- Matthias-Grünewald
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2015
- Occident Verlag
- hardcover
- 774 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter
- hardcover
- 150 Seiten
- Erschienen 2006
- Wissenschaftliche Buchgesel...




