Trauma im Computerspiel
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Beschreibung
Über das Medium Computerspiel findet zunehmend eine Auseinandersetzung mit psychologischen Traumata statt. Posttraumatische Belastungsstörung, Krankheit und Tod sowie Depressionen und Phobien sind hierbei vorherrschende Themen und Motive. Thomas Spies zeigt in einem historischen Überblick und in vergleichenden Analysen Tendenzen der kulturellen Repräsentation auf. Die Beschäftigung mit Titeln wie »Papers, Please«, »Hellblade: Senua's Sacrifice« und »Disco Elysium« lässt deutlich werden, wie Computerspiele zunehmend medienspezifische Möglichkeiten finden, die Vielfalt und Komplexität traumatischer Erfahrungen zu vermitteln. von Spies, Thomas
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Über den Autor
Thomas Spies, geb. 1982, studierte Germanistik, Philosophie, Biologie und Erziehungswissenschaften in Mainz und promovierte zum Thema Trauma-Repräsentation in Computerspielen am Institut für Medienkultur und Theater an der Universität zu Köln. Er forscht interdisziplinär zu Intermedialität sowie Repräsentation von mentaler Gesundheit und Gender.
- Hardcover
- 256 Seiten
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 504 Seiten
- Erschienen 2015
- Herbert von Halem Verlag
- Gebunden
- 554 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2015
- cbt
- Klappenbroschur
- 192 Seiten
- Erschienen 2018
- Schattauer
- hardcover
- 1469 Seiten
- Erschienen 2003
- McGraw-Hill Education Ltd
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2016
- cbt
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2020
- Schattauer
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2014
- Viking
- Kartoniert
- 134 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe Verlag




