Das Gedächtnis der Migrationsgesellschaft
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Beschreibung
Das Leben in der Bundesrepublik Deutschland wird von Millionen Migrant*innen mitgeprägt. Lange blieb ihre Geschichte ungeschrieben, doch 1990 begannen die aus der Türkei stammenden Pionier*innen des »Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland e.V.« (DOMiD) damit, alltagskulturelle Objekte aus der Ära der so genannten »Gastarbeiter*innen« zusammenzutragen und in Ausstellungen zu präsentieren. Heute umfasst die Sammlung über 150.000 Zeitzeugnisse aus der Migrationsgeschichte Deutschlands seit 1945 bis heute. Unzählige unerzählte Geschichten multipler Migrationen knüpfen sich daran. Das Buch zeichnet die Geschichte des Vereins nach. von Gogos, Manuel
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Über den Autor
Manuel Gogos ist freier Autor und Ausstellungsmacher. Von 2002 bis 2005 arbeitete er im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes initiierten »Projekt Migration« für das »Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V.« (DOMiD). Er ist mit seiner »Agentur für Geistige Gastarbeit« selbstständig tätig und ist Autor zahlreicher Hörfunk-Features (Deutschlandfunk) und Fernseh-Dokumentationen (arte). Er nahm Lehraufträge u.a. für die Humboldt-Universität sowie die Akademie der Künste in Berlin wahr und war von 2016 bis 2019 Jury-Mitglied der Projektförderung in der Kulturstiftung des Bundes.
- Kartoniert
- 370 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Secession Verlag für Literatur
- paperback
- 236 Seiten
- Erschienen 2004
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 1998
- Nomos
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Universitas




