Theater als Zeitmaschine
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Beschreibung
Das Theater ist eine Zeitmaschine, durch die Gegenwart und Vergangenheit miteinander in Beziehung treten. Seit der Jahrtausendwende jedoch ist in den Künsten immer häufiger eine performative Praxis anzutreffen, die das Theater als Zeitmaschine neu verortet: Reenactments stellen Geschichte nach, statt sie darzustellen. Sie reanimieren das Vergangene, statt es zu aktualisieren - und machen aus der Performance, was sie nie sein wollte: Theater. Ausgehend von einer interdisziplinären Bestandsaufnahme initiiert der Band die theater- und kulturwissenschaftliche Diskussion partizipativer Geschichtswiederholung im Schnittfeld von Kunst und Medienkultur.
Produktdetails
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Über den Autor
Jens Roselt (Prof. Dr.) ist Professor für Theorie und Praxis des Theaters an der Universität Hildesheim. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ästhetik des zeitgenössischen Theaters und der Performancekunst, Probenprozesse und die Phänomenologie des Theaters.
- hardcover
- 528 Seiten
- Erschienen 2024
- Klartext
- Kartoniert
- 294 Seiten
- Erschienen 2018
- kopaed
- Gebunden
- 313 Seiten
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- Iudicium
- hardcover
- 268 Seiten
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- 439 Seiten
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- hardcover
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- Henschel Verlag



