

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus
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Beschreibung
"Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus" ist ein autobiografisches Werk der österreichischen Schriftstellerin Christine Lavant. In diesem Buch beschreibt sie ihre Erfahrungen während eines Aufenthalts in einer psychiatrischen Anstalt in den 1930er Jahren. Lavant schildert eindrucksvoll und einfühlsam die Lebensumstände und das Leiden der Patientinnen und Patienten, ebenso wie die oft entmenschlichenden Praktiken innerhalb der Institution. Durch ihre poetische Sprache und tiefgehende Reflexionen gelingt es ihr, sowohl die beklemmende Atmosphäre als auch Momente von Menschlichkeit und Hoffnung einzufangen. Das Werk bietet einen intensiven Einblick in die psychische Erkrankung und das damalige Gesundheitssystem, während es gleichzeitig universelle Fragen nach Identität, Freiheit und Würde aufwirft.
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Über den Autor
Klaus Amann, geb. 1949, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Wien, war bis 2014 Professor für Geschichte und Theorie des Literarischen Lebens und Leiter des Robert Musil-Instituts Klagenfurt. Er publizierte u.a. Bücher über Adalbert Stifter, Robert Musil und Ingeborg Bachmann und ist Mitherausgeber der kommentierten digitalen Gesamtausgabe von Robert Musil.
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