Stern, Claudia

Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa

Die Vereinbarkeit der kollisionsrechtlichen Staatsangehörigkeitsanknüpfung mit dem gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbot
Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa

Gebrauchte Bücher kaufen

Information
Das Buch befindet sich in einem sehr guten, unbenutzten Zustand.
Information
Das Buch befindet sich in einem sehr guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können leichte Gebrauchsspuren aufweisen.
Information
Das Buch befindet sich in einem guten, gelesenen Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt. Buchrücken/Ecken/Kanten können Knicke/Gebrauchsspuren aufweisen.
Information
Das Buch befindet sich in einem lesbaren Zustand. Die Seiten und der Einband sind intakt, jedoch weisen Buchrücken/Ecken/Kanten starke Knicke/Gebrauchsspuren auf.

Neues Buch oder eBook (pdf) kaufen

Information
Neuware - verlagsfrische aktuelle Buchausgabe.
Zustand : Neu
61,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit 1 Werktag(e)

9783832928407

Die Studibuch Philosophie

Wissen zu fairen Preisen, nachhaltig weitergeben.
Produktdetails mehr
Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 283
Erschienen: 2008-01-22
Sprache: Deutsch
EAN: 9783832928407
ISBN: 3832928405
Reihe: Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Gewicht: 433 g
Auflage: 1
Ist eine zwingende Anknüpfung des Personalstatuts an die Staatsangehörigkeit noch mit dem... mehr
Produktinformationen "Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa"
Ist eine zwingende Anknüpfung des Personalstatuts an die Staatsangehörigkeit noch mit dem Diskriminierungsverbot des Artikel 12 EG vereinbar? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Werk von Claudia Stern. Zunächst wird der Begriff des kollisionsrechtlichen Personalstatuts, ferner die Geschichte und die Begründung des Staatsangehörigkeitsprinzips behandelt. Der zweite Teil ist eine klassische Analyse von Artikel 12 EG. Schwerpunkt ist der sachliche Anwendungsbereich und die Rechtfertigungsfähigkeit einer tatbestandlichen Diskriminierung. Anschließend untersucht die Autorin anhand einer abstrakt formulierten Sachverhaltskonstellation, ob die zwingende Beurteilung eines Unionsbürgers nach seinem Heimatrecht einen Verstoß gegen Artikel 12 EG darstellen kann. Das Werk richtet sich an Kollisionsrechtler in Wissenschaft und Gesetzgebungspraxis. Versucht wird die Logik des Gemeinschaftsrechts darzulegen und hierdurch dessen Einfluss auf nationales IPR vorhersehbar zu machen. Ein Grundverständnis hierfür ist aufgrund jüngerer Entscheidungen des EuGH sowie bevorstehender Initiativen des europäischen Gesetzgebers zur Harmonisierung von Teilen des Personalstatuts unerlässlich geworden.
Weiterführende Links zu "Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa"
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Stern, Claudia mehr
Zuletzt angesehen