Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa
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Beschreibung
Ist eine zwingende Anknüpfung des Personalstatuts an die Staatsangehörigkeit noch mit dem Diskriminierungsverbot des Artikel 12 EG vereinbar? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Werk von Claudia Stern. Zunächst wird der Begriff des kollisionsrechtlichen Personalstatuts, ferner die Geschichte und die Begründung des Staatsangehörigkeitsprinzips behandelt. Der zweite Teil ist eine klassische Analyse von Artikel 12 EG. Schwerpunkt ist der sachliche Anwendungsbereich und die Rechtfertigungsfähigkeit einer tatbestandlichen Diskriminierung. Anschließend untersucht die Autorin anhand einer abstrakt formulierten Sachverhaltskonstellation, ob die zwingende Beurteilung eines Unionsbürgers nach seinem Heimatrecht einen Verstoß gegen Artikel 12 EG darstellen kann. Das Werk richtet sich an Kollisionsrechtler in Wissenschaft und Gesetzgebungspraxis. Versucht wird die Logik des Gemeinschaftsrechts darzulegen und hierdurch dessen Einfluss auf nationales IPR vorhersehbar zu machen. Ein Grundverständnis hierfür ist aufgrund jüngerer Entscheidungen des EuGH sowie bevorstehender Initiativen des europäischen Gesetzgebers zur Harmonisierung von Teilen des Personalstatuts unerlässlich geworden.
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Über den Autor
- Gebunden
- 1267 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- hardcover
- 1415 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1633 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback -
- Erschienen 1993
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2017
- Anderwelt Verlag
- perfect -
- Erschienen 1985
- Bundeszentrale Fur Politisc...
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- C.H.Beck
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- 377 Seiten
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- Vahlen
- Taschenbuch
- 551 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck




