Hegemonie gepanzert mit Zwang. Zivilgesellschaft und Politik im Staatsverständnis Antonio Gramscis
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Beschreibung
Das Buch "Hegemonie gepanzert mit Zwang. Zivilgesellschaft und Politik im Staatsverständnis Antonio Gramscis" von Andreas Fischer-Lescano untersucht das Staatsverständnis des italienischen marxistischen Philosophen Antonio Gramsci. Fischer-Lescano analysiert, wie Gramsci die Konzepte von Hegemonie und Zwang miteinander verbindet, um die Funktionsweise moderner Staaten zu erklären. Im Zentrum steht die Idee, dass Herrschaft nicht nur durch direkte Gewalt oder Zwang aufrechterhalten wird, sondern auch durch kulturelle Hegemonie, die Zustimmung der beherrschten Klassen gewinnt. Das Buch beleuchtet zudem die Rolle der Zivilgesellschaft in diesem Prozess und diskutiert Gramscis Einfluss auf zeitgenössische politische Theorien. Fischer-Lescano bietet eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Schriften Gramscis und deren Relevanz für das Verständnis von Machtstrukturen in modernen Gesellschaften.
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Über den Autor
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