Literatur. Macht. Gesellschaft
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Beschreibung
Wo liegen die Grenzen des Gesellschaftlichen und des Literarischen? Ob und inwiefern eine Nähe zwischen literarischen und gesellschaftlichen Konstruktionsprozessen besteht, ist in der Forschung bislang noch nicht hinreichend untersucht worden. Hier setzt der vorliegende Band an, wenn er nach dem neuen Gesellschaftsbezug von Literatur und Literaturwissenschaft fragt. Die einzelnen Beiträge vereint der Anspruch, aus dem Blickwinkel etablierter literaturtheoretischer Ansätze neue Perspektiven auf das Verhältnis von Literatur und Gesellschaft zu eröffnen. Dabei soll auch die Frage verhandelt werden, wie die Konzeptualisierung der Beziehung von Text und Gesellschaft ein theoretisches Fundament für die Literaturtheorie als Theorie der Gesellschaft zur Verfügung stellen und fruchtbar machen kann. Unter diesen Fragestellungen bietet der Sammelband Perspektiven der Systemtheorie, Feldtheorie, Diskurstheorie, Kritischer Theorie, Postcolonial Studies sowie aus gendertheoretischer Sicht an.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2019
- Westend
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,




