Die Black-Scholes-Theorie
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Beschreibung
Dieses Buch führt auf allgemein verständliche und spannende, aber auch (im besten Sinn) ¿belehrende¿ Weise in die Welt der Finanzderivate ein. In kompakter und anschaulicher Form präsentiert es ihren Handel, ihre Funktion, ihre Möglichkeiten sowie die Rolle der Finanzmathematik und Spieltheorie in diesem Zusammenhang. Gerhard Larcher orientiert sich dabei an folgenden Fragestellungen: Wie gelangten Wirtschaftswissenschaftler wie Fisher Black, Myron Scholes und Robert Merton ausgehend von einfachen spieltheoretischen Überlegungen (zum Beispiel zum Münzwurf) im Jahr 1972 schließlich zur weltberühmten Black-Scholes-Theorie, die die Finanzmärkte revolutionieren sollte, und für die im Jahr 1997 an Scholes und Merton der Nobelpreis verliehen wurde? Kann man mit der Hilfe von Derivaten eine ganz konkrete, leicht durchführbare Handelsstrategie entwerfen, mit deren Hilfe sich mit hoher Wahrscheinlichkeit überdurchschnittliche Gewinne erzielen lassen? von Larcher, Gerhard
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 192 Seiten
- Erschienen 1994
- Deutscher Universitats-Verlag
- paperback
- 754 Seiten
- Erschienen 1992
- WB




