Die Justiziabilität wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte im innerstaatlichen Recht
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Beschreibung
Das Buch stellt die Ablehnungshaltung der deutschen Verfassungslehre gegenüber sozialen Grundrechten auf den Prüfstand. Von jeher streitet man sich darüber, ob derartige Rechte einklagbar sein können und ob es sich überhaupt um "echte" Rechte handelt. In der Arbeit werden zwei Rechtssysteme (Südafrika und Québec) untersucht, welche sich durch die Aufnahme sozialer Grundrechte in ihre nationalen Verfassungen auszeichnen. Die dort vorhandene Rechtsprechung wird eingehend analysiert und die Ergebnisse werden sodann einer umfassenden Bewertung im Vergleich zum deutschen Verfassungsrecht unterzogen. Anhand dessen wird ein grundrechtsdogmatisches Konzept sozialer Grundrechte für das deutsche Recht entwickelt und nachgewiesen, dass diese Rechte nicht nur justiziabel sind, sondern dass sie auch durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Zwar erfordert dies eine modifizierte Dogmatik - die wesentlichen Ansätze sind jedoch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bereits angelegt. von Trilsch, Mirja Anngret
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 1978
- Athenaum-Verlag
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- paperback
- 118 Seiten
- Erschienen 2023
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 306 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 337 Seiten
- Erschienen 2021
- Vahlen




