Die Justiziabilität wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte im innerstaatlichen Recht
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Beschreibung
Das Buch stellt die Ablehnungshaltung der deutschen Verfassungslehre gegenüber sozialen Grundrechten auf den Prüfstand. Von jeher streitet man sich darüber, ob derartige Rechte einklagbar sein können und ob es sich überhaupt um "echte" Rechte handelt. In der Arbeit werden zwei Rechtssysteme (Südafrika und Québec) untersucht, welche sich durch die Aufnahme sozialer Grundrechte in ihre nationalen Verfassungen auszeichnen. Die dort vorhandene Rechtsprechung wird eingehend analysiert und die Ergebnisse werden sodann einer umfassenden Bewertung im Vergleich zum deutschen Verfassungsrecht unterzogen. Anhand dessen wird ein grundrechtsdogmatisches Konzept sozialer Grundrechte für das deutsche Recht entwickelt und nachgewiesen, dass diese Rechte nicht nur justiziabel sind, sondern dass sie auch durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Zwar erfordert dies eine modifizierte Dogmatik - die wesentlichen Ansätze sind jedoch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bereits angelegt. von Trilsch, Mirja Anngret
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 306 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 671 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- paperback
- 1492 Seiten
- Erschienen 2024
- NWB Verlag
- hardcover
- 3042 Seiten
- Erschienen 2024
- IDW Verlag GmbH
- hardcover
- 3024 Seiten
- Erschienen 2025
- IDW Verlag GmbH
- Kartoniert
- 545 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2017
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2025
- Nomos




