Rechtsstaatliches Defizit oder zulässige Rechtsfortbildung?
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Das Europäische Kartellrecht verwendet seit langem den Begriff des Unternehmens, respektive der wirtschaftlichen Einheit, um «Zurechnungsfragen» in Konzernen zu lösen und Muttergesellschaften für Kartellrechtsverstöße ihrer Tochtergesellschaften in Anspruch zu nehmen. Dies hat nicht nur zu immer neuen Rekordgeldbußen geführt, sondern hat auch dogmatische sowie verfassungsrechtliche Bedenken (gerade aus deutscher Sicht) verstärkt aufkommen lassen. Diesen Bedenken geht der Autor nach und zeigt im Ergebnis auf, dass die aktuelle Praxis im Widerspruch zum geltenden Unionsrecht steht. von Karsten, Arne
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Arne Karsten studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach Ablegung des ersten Staatsexamens arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationales Wirtschaftsrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Das Referendariat absolvierte er am OLG Hamm. Er ist als Rechtsanwalt im Bereich Kartellrecht tätig.
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 333 Seiten
- Erschienen 2016
- C.F. Müller
- paperback -
- Erschienen 1994
- Attempto Verlag
- Hardcover
- 359 Seiten
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 342 Seiten
- Erschienen 2019
- C.F. Müller
- hardcover
- 1188 Seiten
- Erschienen 2024
- C.F. Müller




