Rechtsstaatliches Defizit oder zulässige Rechtsfortbildung?
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Beschreibung
Das Europäische Kartellrecht verwendet seit langem den Begriff des Unternehmens, respektive der wirtschaftlichen Einheit, um «Zurechnungsfragen» in Konzernen zu lösen und Muttergesellschaften für Kartellrechtsverstöße ihrer Tochtergesellschaften in Anspruch zu nehmen. Dies hat nicht nur zu immer neuen Rekordgeldbußen geführt, sondern hat auch dogmatische sowie verfassungsrechtliche Bedenken (gerade aus deutscher Sicht) verstärkt aufkommen lassen. Diesen Bedenken geht der Autor nach und zeigt im Ergebnis auf, dass die aktuelle Praxis im Widerspruch zum geltenden Unionsrecht steht. von Karsten, Arne
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Über den Autor
Arne Karsten studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach Ablegung des ersten Staatsexamens arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationales Wirtschaftsrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Das Referendariat absolvierte er am OLG Hamm. Er ist als Rechtsanwalt im Bereich Kartellrecht tätig.
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 260 Seiten
- Erschienen 2020
- C.F. Müller
- paperback
- 333 Seiten
- Erschienen 2016
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 361 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- paperback
- 388 Seiten
- Erschienen 2025
- C.F. Müller
- paperback
- 393 Seiten
- Erschienen 2024
- Vahlen
- Kartoniert
- 134 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag am Park
- Kartoniert
- 365 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 130 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- paperback -
- Erschienen 1994
- Attempto Verlag




