
Kaisertum und Kalifat
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Beschreibung
»Trennung von Staat und Kirche im Okzident« versus »Verschmelzung von Politik und Religion in Byzanz und im Islam«: Mit diesen Attributen beschrieb man bislang häufig die globalgeschichtlichen Unterschiede zwischen Europa und dem Nahen Osten im Mittelalter. Almut Höfert wendet sich gegen diese tradierte Vorstellung. In einem Bogen von der Spätantike bis zum Hochmittelalter befasst sie sich mit der Frage, wie das moderne, eurozentristische Konzept von Religion auf vormoderne Verhältnisse angewendet werden kann. Ihre zentrale These lautet: Das römisch-byzantinische Kaisertum, das umayyadisch-abbasidische Kalifat sowie die karolingisch-ottonische Kaiserherrschaft und das Papsttum entwickelten das spätantike Herrschaftsprinzip des imperialen Monotheismus in verschiedenen, konfliktträchtigen Varianten weiter. Karl der Große erscheint in dieser Perspektive nicht als der Begründer eines einzigartigen Europas, sondern - gemeinsam mit den Kalifen - in der Tradition der Spätantike. von Höfert, Almut
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Über den Autor
Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg.
- hardcover
- 424 Seiten
- Erschienen 2014
- Philipp von Zabern in Herder
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- Helios
- Gebunden
- 879 Seiten
- Erschienen 2020
- Theiss in Herder
- paperback -
- Erschienen 1995
- Neue Stadt
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2011
- Baker Academic
- paperback
- 242 Seiten
- Erschienen 2004
- Brill | Schöningh
- Taschenbuch
- 334 Seiten
- Erschienen 1991
- -
- hardcover
- 259 Seiten
- Erschienen 2016
- Oxford University Press Inc
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2018
- OUR SUNDAY VISITOR