Justiz als gesellschaftliches Über-Ich: Zur Position der Rechtsprechung in der Demokratie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Beschreibung
In "Justiz als gesellschaftliches Über-Ich: Zur Position der Rechtsprechung in der Demokratie" untersucht Ingeborg Maus die Rolle der Justiz innerhalb demokratischer Gesellschaften. Sie argumentiert, dass die Rechtsprechung eine Art "gesellschaftliches Über-Ich" darstellt, das Normen und Werte überwacht und aufrechterhält. Maus beleuchtet die Spannungen zwischen richterlicher Unabhängigkeit und demokratischer Legitimation und diskutiert, wie Gerichte als Instanzen fungieren, die nicht nur Gesetze anwenden, sondern auch an deren Entwicklung beteiligt sind. Durch diese Analyse wird die Bedeutung der Justiz für das Funktionieren einer Demokratie hervorgehoben, wobei sie sowohl als Hüterin von Rechtsstaatlichkeit als auch als potenzieller Akteur mit eigenem Einfluss betrachtet wird.
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Über den Autor
Ingeborg Maus ist emeritierte Professorin für politische Theorie und Ideengeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2020
- Velbrück GmbH
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2000
- Nomos
- Kartoniert
- 345 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- hardcover
- 406 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Beck, 1993
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Kartoniert
- 197 Seiten
- Erschienen 2023
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 207 Seiten
- Erschienen 2024
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 455 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2022
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 595 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 594 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck




