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Beschreibung
Zeitgenössische Moral- und Politiktheorien, in den USA repräsentiert durch John Rawls in Deutschland durch Jürgen Habermas und Karl Otto Apel, sind in den letzten Jahren unter Starke Kritik geraten. Theorien der Postmoderne, des Feminismus und des Kommunitarismus haben die Perspektiven geändert.Die in diesem Band vorliegenden Essays von Seyla Benhabib setzen sich mit diesen neuen Positionen auseinander, zumal unter dem Gesichtspunkt der Geschlechterdifferenz. Diese wird ernst genommen, zugleich aber auch auf alte Konzepte von Autonomie und Selbstbestimmung nicht verzichtet. Die hier vorgetragene Position versteht sich als eine radikale Verteidigung universalistischer Theorie unter Einbeziehung neuerer philosophischer Richtungen. Sie ist als post-metaphysische Reformulierung einer praktischen Philosophie das Denken eines Universalismus als dialogischer Prozeß einer »erweiterten Denkungsart«. von Benhabib, Seyla und König, Isabella
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Über den Autor
Seyla Benhabib ist Eugene Meyer Professor of Political Science and Philosophy an der Yale University.
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2009
- De Gruyter
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2010
- UVK
- hardcover
- 274 Seiten
- Erschienen 2001
- Diogenes
- Kartoniert
- 429 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 193 Seiten
- Erschienen 2025
- Beltz




