Das Maximilian-Kolbe-Werk
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Beschreibung
Katholische Kreise, geschart um Pax Christi, gehörten zu den Pionieren der Wiederanknüpfung der deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945. Sie begannen den Dialog über den Eisernen Vorhang hinweg und wagten gleichsam eine eigene 'zivile Außenpolitik', unter nicht geringen Risiken. Im Maximilian-Kolbe-Werk (MKW) fand 1973 diese bedeutende historische Leistung vieler Einzelner ihre institutionelle Form. Für Pax Christi und das MKW bedeutete der Schritt zur Aussöhnung die moralisch längst fällige individuelle Wiedergutmachung an den polnischen Opfern der Konzentrationslager, die seitens der Bundesregierung ausgeblieben war. Diese einzigartige Aussöhnungsinitiative wird vor dem Hintergrund der spannungsreichen politischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Polen und des ebenfalls gespannten Verhältnisses unter den katholischen Kirchen beider Staaten in den Jahren 1960-1989 dargestellt. Als besonders eindrucksvoll erweisen sich die reich zitierten erschütternden Briefe polnischer KZ-Opfer, die die entgegengestreckte Hand annahmen. von Stempin, Arkadiusz
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 124 Seiten
- Erschienen 2010
- Schnell & Steiner
- Hardcover
- 264 Seiten
- Erschienen 2009
- Deutscher Kunstverlag
- Gebundene Ausgabe
- 143 Seiten
- Erschienen 2000
- -
- hardcover
- 230 Seiten
- Erschienen 2010
- Edition Braus
- paperback
- 258 Seiten
- Erschienen 1990
- Hatje Cantz Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1977
- Rowohlt Hardcover
- hardcover
- 350 Seiten
- Erschienen 2016
- Fagus-GreCon Greten




