Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie
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Beschreibung
"Das Sein und das Nichts: Versuch einer phänomenologischen Ontologie" von Traugott König ist ein philosophisches Werk, das sich mit den grundlegenden Fragen des Seins und der Existenz auseinandersetzt. In diesem dritten Band seiner gesammelten philosophischen Schriften untersucht König die Natur des Seins aus einer phänomenologischen Perspektive. Er analysiert die Konzepte von Existenz und Nichts, um eine umfassende Ontologie zu entwickeln, die sowohl die menschliche Erfahrung als auch die metaphysischen Grundlagen des Seins berücksichtigt. Dabei greift er auf klassische und moderne philosophische Ansätze zurück, um ein tiefgehendes Verständnis der Beziehung zwischen Bewusstsein und Realität zu vermitteln. Das Buch bietet eine detaillierte Untersuchung der Bedingungen für das Erscheinen von Phänomenen in der Welt und hinterfragt traditionelle Annahmen über das Wesen der Wirklichkeit.
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Über den Autor
Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- perfect
- 583 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- perfect
- 658 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover
- 507 Seiten
- Erschienen 1987
- Mohr Siebeck
- perfect
- 500 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- perfect
- 461 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover
- 236 Seiten
- Erschienen 2009
- OUP Oxford
- Leinen
- 920 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- paperback -
- Erschienen 2008
- Fondo de Cultura Economica.
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 568 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F




