Hölderlin und die Folgen
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Beschreibung
Ein Zeichen sind wir, deutungslos. Schmerzlos sind wir und haben fast / Die Sprache in der Fremde verloren. So beginnt Friedrich Hölderlins Hymne, die dem Gedächtnis gilt, der Göttin der Erinnerung, Mnemosyne. Dieses Buch will den Dichter der Dichter erinnern und das, was seine Dichtungen, die ihresgleichen in der deutschen Sprache nicht kennen, an Fragwürdigem angeregt, ja, ausgelöst haben. Die hier unternommenen Zugänge gelten einem zu seiner Zeit Ausgegrenzten, einem Sprachkünstler, den seine Zeitgenossen zum Fremden erklärten, bis er sich selbst fremd wurde. Diese mehrfache Fremdheitserfahrung Hölderlins wurde später durch ideologisch motivierte Heimholungsversuche und Vereinnahmungen konterkariert. Rüdiger Görner stellt diesen komplexen Zusammenhang als einen in der jüngeren Literaturgeschichte besonderen Fall dar. von Görner, Rüdiger
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Über den Autor
Rüdiger Görner lehrt als Professor für Neuere deutsche und vergleichende Literatur an der Queen Mary University of London. Er ist außerdem Schriftsteller und Kritiker und Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie Träger des Deutschen Sprachpreises (2012) und des Reimar Lüst-Preises der Alexander von Humboldt-Stiftung.
- Kartoniert
- 134 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Gebunden
- 661 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- hardcover
- 704 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- Gebunden
- 295 Seiten
- Erschienen 2007
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 1162 Seiten
- Erschienen 1980
- Metzler
- Gebunden
- 752 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Halbleder -
- Erschienen 2018
- NIMBUS. Kunst und Bücher AG
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- paperback
- 108 Seiten
- Erschienen 2015
- Europäischer Literaturverlag




