Die postoptimistische Gesellschaft
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Beschreibung
Mit Klimakrise und Pandemie, spätestens aber mit dem Ukrainekrieg, ist der Fortschrittsoptimismus gänzlich aus der Gesellschaft verschwunden. An seine Stelle sind tiefe Zweifel daran getreten, dass die offene, freie Gesellschaft, die sich auf aufgeklärte Wissenschaft und demokratische politische Institutionen stützt, den Herausforderungen kommender Krisen gewachsen ist. Eine friedliche Zukunft ohne Angst und Not ist für viele kaum noch vorstellbar.
Jörg Phil Friedrich zeigt, dass es dennoch Grund zur Zuversicht gibt. Diesen verortet er in der menschlichen Vernunft, die Intuition mit Erfahrung verbindet, Gewissen und Mitgefühl aktiviert und die Einsichten der Wissenschaften integriert. Das Leben in der postoptimistischen Gesellschaft ist nicht von Entsagung und Verzicht bestimmt, wenn wir neu bestimmen, was ein gutes Leben ausmacht.
von Friedrich, Jörg Phil
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Über den Autor
Jörg Phil Friedrich, Philosoph und IT-Unternehmer, schreibt für verschiedene Online- und Print-Medien zu philosophischen Aspekten der Gegenwart und der vernetzten Welt, Münster.
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Gebunden
- 556 Seiten
- Erschienen 2002
- zu Klampen Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 399 Seiten
- Erschienen 2014
- Heyne Verlag
- Hardcover
- 196 Seiten
- Erschienen 2010
- Campus Verlag
- Taschenbuch
- 192 Seiten
- Erschienen 2011
- AK Press




