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Beschreibung
Das Deutsche Rote Kreuz war während des »Dritten Reiches« durchgängig »gleichgeschaltet« und stringent in das System des NS-Staates eingegliedert. Erreichte dieser Prozess aber auch flächendeckend alle seine Gliederungen und Gemeinschaften auf lokaler und regionaler Ebene, die eigentlichen Träger der Rotkreuzarbeit? Fest steht: Bis zum Kriegsende arbeitete das DRK reibungslos und hocheffizient. Wurde der Nationalsozialismus also auch an der Rotkreuzbasis gelebt oder gab es doch Widerstände? Das Buch versucht, eine Antwort auf diese Fragen zu geben. Zum ersten Mal wird dabei der gewaltige Apparat des Roten Kreuzes für den Zeitraum von 1933 bis 1945 aus der Perspektive der Sanitäter und Schwestern betrachtet. Besonderes Augenmerk legt der Verfasser auf die Rolle der DRK-Sanitätseinheiten als integralem Bestandteil von Hitlers Aufrüstungsprogramm. Er untersucht, inwieweit Rassismus und Antisemitismus bei den Rotkreuz-Angehörigen auf Akzeptanz stießen. Auch der Wandlungsprozess des DRK zur modernen Rettungs- und Katastrophenschutzorganisation unter dem Druck des Zweiten Weltkriegs wird beleuchtet.
Produktdetails

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Über den Autor
Peter Poguntke wurde mit vorliegender Studie an der Universität Stuttgart promoviert.
- Hardcover -
- Erschienen 2009
- Springer
- Hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 1998
- Springer
- paperback
- 324 Seiten
- Erschienen 2012
- Springer
- paperback
- 114 Seiten
- Erschienen 2024
- VDE VERLAG GmbH
- Kartoniert
- 325 Seiten
- Erschienen 2019
- Edition Rainer Hampp
- Hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1996
- Vieweg+Teubner Verlag
- Kartoniert
- 136 Seiten
- Erschienen 2021
- Persen Verlag i.d. AAP
- paperback
- 344 Seiten
- Erschienen 1982
- Springer
- Gebunden
- 737 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos