Das Selbstbestimmungsrecht der Völker: Die Domestizierung einer Illusion (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung)
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Beschreibung
"Das Selbstbestimmungsrecht der Völker: Die Domestizierung einer Illusion" von Jörg Fisch ist eine tiefgehende Analyse des Konzepts des Selbstbestimmungsrechts im internationalen Kontext. Fisch untersucht die historischen Entwicklungen und politischen Implikationen dieses Rechts, das oft als Grundlage für nationale Unabhängigkeitsbewegungen betrachtet wird. Er beleuchtet, wie das Ideal der Selbstbestimmung in der Praxis häufig durch geopolitische Interessen und Machtstrukturen beeinflusst oder sogar untergraben wird. Das Buch bietet einen kritischen Blick auf die Umsetzung und die Grenzen des Selbstbestimmungsrechts und hinterfragt dessen Rolle als vermeintlich universelles Prinzip in der internationalen Politik. Durch die historische Perspektive zeigt Fisch, dass das Selbstbestimmungsrecht zwar ein bedeutendes Konzept ist, jedoch oft mehr Illusion als Realität darstellt, wenn es um seine tatsächliche Anwendung geht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 597 Seiten
- Erschienen 2015
- Duncker & Humblot
- paperback
- 207 Seiten
- Delius Klasing
- Kartoniert
- 210 Seiten
- Erschienen 2017
- Klett-Cotta
- paperback
- 300 Seiten
- Bacher, Carl


