Die "Esra"-Entscheidung als Ausgleich zwischen Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit: Rechtsprechung im Labyrinth der Literatur (Studien und Beiträge zum Öffentlichen Recht, Band 14)
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Beschreibung
Das Buch "Die 'Esra'-Entscheidung als Ausgleich zwischen Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit" von Kathrin Bünnigmann untersucht die rechtlichen Spannungen zwischen dem Schutz der Persönlichkeitsrechte und der Kunstfreiheit im Kontext literarischer Werke. Im Zentrum steht die Analyse der sogenannten "Esra"-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, bei der es um den Roman "Esra" von Maxim Biller ging. Das Gericht musste abwägen, inwiefern das Werk die Persönlichkeitsrechte realer Personen verletzt, die durch fiktive Charaktere repräsentiert werden könnten, und wie dies mit der verfassungsrechtlich geschützten Kunstfreiheit in Einklang zu bringen ist. Bünnigmann beleuchtet die juristischen Argumentationen und deren Auswirkungen auf die Literatur sowie auf zukünftige rechtliche Entscheidungen in ähnlichen Fällen. Das Buch bietet einen tiefgehenden Einblick in das komplexe Zusammenspiel von Rechtsprechung und künstlerischem Ausdruck.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 66 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 363 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Gebunden
- 1468 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Beck, 1993
- Kartoniert
- 397 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- paperback
- 424 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2010
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 594 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2023
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 436 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- hardcover -
- Erschienen 1983
- München. Beck. 1983.
- Gebunden
- 1092 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck



