Hemmung, Symptom und Angst
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Beschreibung
Freuds eigene konzise Zusammenfassung seiner Forschungen: Jeder hat Erfahrungen mit Angst. Auf Ängste reagieren wir oft mit Hemmungen (etwa durch Verzicht oder Vermeidung bestimmter Handlungen). Werden diese Reaktionen zu stark bzw. pathologisch, spricht Freud von einem Symptom - das so gravierend sein kann, dass Hilfe von außen nötig wird. Sein Verständnis des Phänomens Angst hat Freud vor allem an der Untersuchung von verdrängten Regungen des »Es« (also jenes unbewussten Teils, dessen Inhalt Triebe und Affekte sind) seiner Patientinnen und Patienten geschärft, bei deren Behandlung es um die analytische Aufdeckung dieser Regungen und ihrer Integration in das bewusste Ich ging. Der bis heute einflussreiche Aufsatz von 1926 wird hier vollständig kommentiert und seine Nachwirkung aufgeschlüsselt. von Freud, Sigmund und Bayer, Lothar
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Über den Autor
- paperback
- 317 Seiten
- Erschienen 2000
- Econ Tb.
- Kartoniert
- 162 Seiten
- Erschienen 2004
- Stillwasser-Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2006
- Hogrefe Verlag
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- 416 Seiten
- Erschienen 2026
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- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- Hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2012
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 70 Seiten
- Erschienen 2006
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- Erschienen 2009
- Hogrefe Verlag
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Smaragd Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2012
- Patmos Verlag




