Übergänge ohne Brücken: Kants Erhabenes zwischen Kritik und Metaphysik (Acta humaniora)
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Beschreibung
"Übergänge ohne Brücken: Kants Erhabenes zwischen Kritik und Metaphysik" von Christine Pries untersucht das Konzept des Erhabenen im Werk von Immanuel Kant. Die Autorin analysiert, wie Kant das Erhabene als ästhetische Kategorie in seinen kritischen Schriften entwickelt und welche Rolle es in der Verbindung zwischen Sinnlichkeit und Vernunft spielt. Pries beleuchtet die Spannungen zwischen Kants kritischer Philosophie und metaphysischen Fragestellungen, indem sie zeigt, wie das Erhabene als eine Art Übergang fungiert, der jedoch ohne klare Brücken auskommt. Das Buch bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Metaphysik in Kants Denken und lädt dazu ein, die Bedeutung des Erhabenen für seine Philosophie neu zu überdenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 1021 Seiten
- Erschienen 1998
- Meiner, F
- Gebunden
- 289 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Gebunden
- 356 Seiten
- Erschienen 1982
- De Gruyter
- Kartoniert
- 122 Seiten
- Erschienen 2016
- Meiner, F
- Kartoniert
- 169 Seiten
- Erschienen 2017
- Meiner, F
- hardcover
- 827 Seiten
- Erschienen 1989
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 1979
- Klostermann, Vittorio
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2023
- Wienand
- Leinen
- 1196 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F



