Zur Phänomenologie Der Intersubjektivität: Texte Aus Dem Nachlass. Erster Teil. 1905-1920
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Beschreibung
"Zur Phänomenologie der Intersubjektivität: Texte aus dem Nachlass. Erster Teil. 1905-1920" ist eine Sammlung posthum veröffentlichter Schriften des Philosophen Edmund Husserl, die sich mit dem Thema der Intersubjektivität befassen. Diese Werke stammen aus den Jahren 1905 bis 1920 und bieten einen tiefen Einblick in Husserls Entwicklung seiner phänomenologischen Methode und seines Denkens über das Verhältnis zwischen Subjekten. In diesen Texten untersucht Husserl, wie Bewusstseinserfahrungen nicht nur individuell, sondern auch intersubjektiv konstituiert werden. Er erforscht die Grundlagen der Erfahrung anderer Subjekte und wie diese Erfahrungen zur Bildung einer gemeinsamen Welt beitragen. Die Sammlung beleuchtet zentrale Begriffe wie Empathie, Fremderfahrung und die Konstitution von Gemeinschaft. Husserls Analysen in diesen Schriften sind entscheidend für das Verständnis seiner späteren Arbeiten und bieten wichtige Beiträge zur Phänomenologie sowie zur Erkenntnistheorie. Sie zeigen seine Bemühungen, die Struktur des Bewusstseins zu erklären und gleichzeitig die soziale Dimension menschlicher Existenz zu berücksichtigen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 429 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 658 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2012
- Meiner, F
- Kartoniert
- 507 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 280 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 226 Seiten
- Erschienen 2007
- Shaker



