Philosophisch-phänomenologische Schriften 1: Zur Kritik der Phänomenologie Edmund Husserls
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Beschreibung
"Philosophisch-phänomenologische Schriften 1: Zur Kritik der Phänomenologie Edmund Husserls" von Alfred Schütz ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Ideen des Philosophen Edmund Husserl, der als Begründer der Phänomenologie gilt. Schütz analysiert und hinterfragt die Grundprinzipien von Husserls phänomenologischer Methode, insbesondere dessen Konzept der Lebenswelt und die Subjekt-Objekt-Beziehung. Er untersucht die Anwendbarkeit der phänomenologischen Ansätze auf die Sozialwissenschaften und entwickelt eigene theoretische Perspektiven, um soziale Wirklichkeiten zu verstehen. Dabei legt Schütz besonderen Wert auf den intersubjektiven Charakter menschlicher Erfahrungen und betont die Bedeutung des Alltagsbewusstseins. Das Werk ist ein bedeutender Beitrag zur Weiterentwicklung der phänomenologischen Tradition und bietet tiefgehende Einsichten in das Verhältnis zwischen individueller Wahrnehmung und gesellschaftlichen Strukturen.
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- Hardcover
- 592 Seiten
- Erschienen 1999
- Routledge
- Klappenbroschur
- 535 Seiten
- Erschienen 1976
- De Gruyter
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2007
- Georg Olms Verlag
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- UTB GmbH



