Buchgestützte Subjektivität: Literarische Formen der Selbstsorge und der Selbsthermeneutik von Platon bis Montaigne (Communicatio, 36, Band 36)
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Beschreibung
"Buchgestützte Subjektivität: Literarische Formen der Selbstsorge und der Selbsthermeneutik von Platon bis Montaigne" von Christian Moser untersucht die Entwicklung literarischer Praktiken der Selbstreflexion und -pflege von der Antike bis zur frühen Neuzeit. Moser analysiert, wie Autoren wie Platon und Montaigne Texte als Mittel zur Erkundung und Formung des eigenen Selbst nutzten. Das Buch beleuchtet die Rolle von Literatur als Werkzeug für Selbstverständnis und persönliche Entwicklung, indem es zeigt, wie schriftliche Werke als Spiegel für individuelle Erfahrungen und Gedanken fungieren können. Durch eine detaillierte Betrachtung verschiedener literarischer Formen wird deutlich, wie sich die Konzepte von Subjektivität und Selbstinterpretation im Laufe der Jahrhunderte verändert haben.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 429 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 153 Seiten
- Erschienen 2006
- PapyRossa Verlag
- perfect
- 765 Seiten
- Brill | Fink
- Kartoniert
- 426 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Karl Alber
- paperback -
- Erschienen 2000
- Kösel
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2009
- De Gruyter



