Der Mitmensch: Zur Identitätsproblematik des sozialen Selbst ausgehend von der Frühphilosophie Martin Heideggers und Karl Löwiths (Epistemata Philosophie)
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Beschreibung
In der vorliegenden Untersuchung wird der Versuch unternommen, das Problem der menschlichen Identität von der Vorstellung der geschlossenen Autonomie bzw. der Heteronomie des menschlichen Selbst zu befreien. Anhand der praktischen Philosophie Martin Heideggers (frühe Vorlesungen 1919-26 und Sein und Zeit) sowie der Anthropologie Karl Löwiths (Das Individuum in der Rolle des Mitmenschen) wird der Begriff des sozialen Charakters menschlichen Selbstverstehens und der Selbstbestimmung dargestellt. Ziel der Untersuchung ist es, auf elementare soziale Lebensformen zu verweisen, durch welche sich der Sinn der menschlichen Handlungen und damit des Menschseins ausdrücken lässt. Den Hauptkontext der Untersuchung bildet eine Kritik des monologischen Daseinsbegriffs, den Heidegger in seinem Hauptwerk ausarbeitet. Mithilfe der in Vergessenheit geratenen Frühanthropologie Löwiths wird die monologische Perspektive der Fundamentalontologie um die Problematik der dialogischen und sozialen Verhältnisse erweitert.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck
- perfect
- 444 Seiten
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2000
- Trigon Verlag
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2013
- Routledge




