Zugänge, Ausgänge, Übergänge: Konstitutionsformen des sozialen Raums (Journal Phänomenologie)
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Beschreibung
Die Genealogie des Ich als eine leibliche Gebundenheit zu verstehen, gehört zu den Grundbeständen phänomenologischen Philosophierens. Dass dieser leibliche Nullpunkt eine räumliche Dimension hat, ist für die nachhusserlsche Phänomenologie ebenso selbstverständlich. Doch inwiefern diese Dimension selbst bereits vergesellschaftet ist und gar politischen Ordnungsbildungen unterworfen ist, ist eine Frage, die in der Phänomenologie erst allmählich Anerkennung gefunden hat. Der Band nimmt sich vor, diese letzte Frage zu untersuchen, indem er die Eröffnung des sozialen Raumes von der Geburt des Ichs über die normativen Strukturen sozialen Raumes bis zur politischen (Ein-)Teilung und Einschränkung der räumlichen Ordnung erörtert. Es soll sich dabei zeigen, dass auch (oder gerade) die Phänomenologie das handelnde, sprechende und erkennende Selbst in seinen sozialen Einbettungen zu denken hat und es in einem Raum zu agieren hat, der ebenso öffnenden wie verschließenden Charakter hat.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Barbara Budrich
- Kartoniert
- 301 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 372 Seiten
- Erschienen 2015
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Kartoniert
- 118 Seiten
- Erschienen 2009
- Carl-Auer Verlag GmbH
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag



