Christoph Willibald Gluck: Bilder Mythen Diskurse
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Beschreibung
Kontinuität und Variabilität des Diskurses rund um Gluck und seine 'Opernreform' Es gibt kaum einen anderen Komponisten des 18. Jahrhunderts, der für die Opernästhetik und die Musikhistoriographie so einflussreich gewesen ist wie Christoph Willibald Gluck, dessen Name noch heute mit der 'Opernreform' assoziiert wird. Der vorliegende Band versucht, diese historische Position als Ergebnis unterschiedlicher musikkultureller Praktiken zu analysieren. Die Beiträge zeigen einerseits die Kontinuität von Bildern, Mythen und Diskursen, welche die Figur von Gluck und dessen Reform prägen, andererseits auch deren Variabilität und Umdeutungen in den verschiedenen Kontexten. von Betzwieser, Thomas
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Über den Autor
Thomas Betzwieser, Professor für historische Musikwissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt/Main) Michele Calella, Professor für neuere historische Musikwissenschaft (Universität Wien) Klaus Pietschmann, Professor für Musikwissenschaft (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
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