Wege der Macht: Philosophische Machttheorien von den Griechen bis heute
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Beschreibung
"Wege der Macht: Philosophische Machttheorien von den Griechen bis heute" von Enno Rudolph bietet eine umfassende Untersuchung der Entwicklung von Machttheorien in der Philosophiegeschichte. Das Buch beginnt mit den antiken griechischen Denkern wie Plato und Aristoteles, die erste grundlegende Überlegungen zur Natur und Legitimität von Macht anstellten. Es verfolgt die Evolution dieser Theorien durch das Mittelalter, die Aufklärung und die Moderne, wobei es zentrale Denker wie Machiavelli, Hobbes, Nietzsche und Foucault behandelt. Rudolph analysiert, wie sich das Verständnis von Macht im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Einflüsse soziale, politische und kulturelle Entwicklungen auf diese Theorien hatten. Der Autor beleuchtet auch aktuelle Debatten über Machtstrukturen in unserer heutigen Gesellschaft. Insgesamt gibt das Buch einen tiefen Einblick in die komplexen Dynamiken der Macht aus einer philosophischen Perspektive.
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Über den Autor
Enno Rudolph ist Professor em. für Philosophie an der Universität Luzern. Er promovierte 1974 über Kant und habilitierte sich 1983 über Aristoteles - jeweils an der Universität Heidelberg - und hatte zahlreiche Gastprofessuren im In- und Ausland inne. Von 1977 bis 2000 war er Hauptamtlicher Mitarbeiter und Leiter des Arbeitsbereichs Philosophie am »Interdisziplinären Forschungszentrum FESt« in Heidelberg.
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2022
- UTB
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2018
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 319 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 256 Seiten
- Erschienen 2025
- Haufe
- paperback
- 153 Seiten
- Erschienen 2006
- PapyRossa Verlag




