Staatsbildung und Jurisprudenz
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Beschreibung
Der Prozess der Staatsbildung vollzog sich in Europa unter dem maßgeblichen Einfluss des antiken römischen Rechts und des Rechtsdenkens der römischen Kirche. Staat und Politik können seit dem Hochmittelalter ohne Einbeziehung der stets präsenten rechtlichen Argumente nicht angemessen beschrieben werden. Diese spiegeln Überzeugungen einer Vergangenheit wider, in der dem Recht eine hervorragende Bedeutung zukam. Die vorliegende Aufsatzsammlung stellt die Fortsetzung zweier 2009 unter demselben Titel erschienener Bände dar. Die neueren Studien behandeln teils konkrete Rechtsprobleme, teils sind sie übergreifenden Fragestellungen gewidmet. In den Beiträgen werden folgende Themenbereiche angesprochen: Mittelalterliche Rechts- und Herrschaftsbildung; Gericht, Sühne und Strafe in Spätmittelalter und früher Neuzeit; Staatsbildung und Jurisprudenz in Osteuropa; Jurisprudenz und Staatlichkeit zwischen Humanismus und Aufklärung; staatenübergreifende Prozesse. von Willoweit, Dietmar
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 510 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 383 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- Hemmer-Wüst
- Hardcover
- 359 Seiten
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 505 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- paperback
- 357 Seiten
- Erschienen 2015
- Erich Schmidt Verlag GmbH & Co
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2020
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- hardcover
- 1188 Seiten
- Erschienen 2024
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2021
- Fall-Fallag
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck




