Das Strafverfahren Karl May versus Dr. Alban Frisch & Wilhelm Lippacher
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Beschreibung
Zu den Großereignissen der Berliner Justizgeschichte gehört die Prozessniederlage von Karl May am 12. April 1910. Der Sensationsjournalist Rudolf Lebius, der den Schriftsteller einen "geborenen Verbrecher" genannt hatte und deshalb verklagt worden war, wurde an diesem Tag freigesprochen. Kaum jemand - am allerwenigsten Karl May selber - hatte damit gerechnet. Das Presseecho war gewaltig. Die Heimatpresse des Dichters wie das ,Hohenstein- Ernstthaler Tageblatt' sprang auf das Trittbrett des "Sensationsjournalismus" auf und begab sich dadurch in einen juristischen Konflikt mit May. Zu den interessantesten Aspekten dieses Falles zählt die Entdeckung, dass die Verantwortlichen des ,Tageblattes', Dr. Alban Frisch und Wilhelm Lippacher, während ihrer Auseinandersetzung mit Karl May in brieflichen Kontakt zu Lebius bzw. dessen Rechtsanwalt Paul Bredereck traten und hier sogar eine Zusammenarbeit stattfand.
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Über den Autor
- Gebunden
- 217 Seiten
- Erschienen 2021
- FinanzBuch Verlag
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- Erschienen 2009
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- Erschienen 2021
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- 384 Seiten
- Erschienen 2022
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- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
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- Erschienen 2025
- C.F. Müller
- Gebunden
- 2838 Seiten
- Erschienen 2020
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- Erschienen 2020
- C.H.Beck
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- Erschienen 2008
- Czernin Verlag
- Kartoniert
- 435 Seiten
- Erschienen 2014
- Mariner Books
- paperback
- 492 Seiten
- Erschienen 2012
- Jung und Jung
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2023
- C.F. Müller
- Hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2015
- Richard Boorberg Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.H.Beck




