Was von Humboldt noch zu lernen ist
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Beschreibung
Der Berliner Universitätspräsident und evangelische Theologe Christoph Markschies beschreibt, was - jenseits der üblichen Schlagworte - die preußische Reformgründung der Berliner Universität von 1810 prägte, wie sie im Kaiserreich vollkommen umgestaltet wurde, wie sie in den Stürmen des 20. Jahrhunderts nahezu unterging und wie sie nach der Wende 1989 /1990 nach neuer Identität sucht. Einfühlsame Portraits der Brüder Humboldt und ihres Verhältnisses zueinander, sowie des zweiten Berliner Universitätsgründers, des Theologen Friedrich Schleiermacher und des Gründers der heutigen Max-Planck-Gesellschaft, des Kirchenhistorikers Friedrich Harnack, ergänzen den historischen Bogen. Gleichzeitig pointieren Beiträge zur Wissenschaftstheorie und zur Bedeutung der Theologie für die Universität den Weg der deutschen Universität im zwanzigsten Jahrhundert und damit die Frage, was von Humboldt noch zu lernen ist. von Markschies, Christoph
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Über den Autor
- Kartoniert
- 587 Seiten
- Erschienen 2013
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 164 Seiten
- Erschienen 2006
- mvg
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2017
- Lernen ist wie Atmen
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- paperback
- 220 Seiten
- Erschienen 2011
- tredition
- hardcover
- 704 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 388 Seiten
- Erschienen 2017
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 81 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Kartoniert
- 322 Seiten
- Erschienen 2012
- LIT
- paperback
- 567 Seiten
- Erschienen 1991
- Meiner, F




