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Beschreibung
Der Zweite Weltkrieg hinterließ neben einem Europa in Trümmern auch ein Vakuum an der Stelle jener Ideologien, in deren Zeichen sich die Massengesellschaften bis dahin formiert hatten. Vor diesem Hintergrund wirft die vorliegende Studie die Frage auf, wie sich das westeuropäische Kino der Nachkriegszeit als ein demokratisches Kino neu zu begründen versuchte. Die Perspektive ist dabei eine zweifache: zum einen liegt der Fokus auf dem italienischen Kino, das mit den Filmen des Neorealismus eine Leitidee für das westeuropäische Nachkriegskino insgesamt stiftete, zum anderen auf der kinematografischen Konstruktion der Großstadt, die als der paradigmatische Ort der Massengesellschaft gelten kann.
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Über den Autor
Daniel Illger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am SFB 626 »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« an der FU Berlin.Hg. zus. m. Hermann Kappelhoff: Pedro Almodóvar. Reihe Filmkonzepte, Heft 9 [hg. v. Thomas Koebner, Fabienne Liptay]
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2022
- Hartmann Projects Verlag
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2010
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz Juventa
- Hardcover
- 173 Seiten
- Erschienen 2023
- Stämpfli Verlag
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- Erschienen 1996
- Rau, Düsseldorf
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- 176 Seiten
- Erschienen 2024
- Belser Reise
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- 463 Seiten
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- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2015
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- Erschienen 2024
- Neues Leben
- Gebunden
- 328 Seiten
- Erschienen 2020
- Kühlen, B