Wissenschaftssoziologie
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Beschreibung
Wie ist gesichertes Wissen in der Gesellschaft möglich? Diese Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen der Wissenschaft begründete die Wissenschaftssoziologie. Ende der 1960er Jahre schob sich das wissenssoziologische Paradigma mit der Frage in den Vordergrund, welche sozialen Faktoren die Entwicklung der Wissenschaft bestimmen. Der Fokus richtete sich auf die Produktionsbedingungen wissenschaftlichen Wissens. Seither ist die Wissenschaftssoziologie durch die Spannung zwischen einer institutionellen und einer wissenssoziologischen Ausrichtung gekennzeichnet.Inzwischen erweisen sich weitere soziologische Fragen als hochaktuell: »Wer verfügt in der Gesellschaft über wissenschaftliches Wissen?« und: »Welche Folgen hat dieses Wissen für die Mitglieder der Gesellschaft?« D.h., die Wissenschaftssoziologie steht vor der Herausforderung einer Neuorientierung: Es gilt, institutionelle und wissenssoziologische Ansätze zu integrieren.
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Über den Autor
Peter Weingart ist em. Professor für Wissenschaftssoziologie an der Universität Bielefeld. Von 1993-2009 war er Direktor des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT) an der Universität Bielefeld.
- paperback
- 989 Seiten
- Erschienen 2009
- Nausner Consulting
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2017
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 613 Seiten
- Erschienen 1988
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- Erschienen 2021
- Springer VS
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- paperback
- 339 Seiten
- Erschienen 2011
- UTB
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2023
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 669 Seiten
- Erschienen 2014
- UTB GmbH, Stuttgart




