Der eigene Körper als Objekt: Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körperagierens (Bibliothek der Psychoanalyse)
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Beschreibung
„Der eigene Körper als Objekt: Zur Psychodynamik selbstdestruktiven Körperagierens“ von Mathias Hirsch untersucht die komplexen psychologischen Mechanismen, die hinter selbstdestruktivem Verhalten stehen, bei dem der eigene Körper als Objekt genutzt wird. Das Buch ist Teil der „Bibliothek der Psychoanalyse“ und bietet eine tiefgehende Analyse der inneren Konflikte und emotionalen Belastungen, die zu solchen Verhaltensweisen führen können. Hirsch beleuchtet verschiedene Formen des körperlichen Agierens, wie Selbstverletzung oder Essstörungen, und verbindet psychoanalytische Theorien mit klinischen Fallstudien. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Ursachen dieser Verhaltensweisen zu schaffen und therapeutische Ansätze aufzuzeigen, um Betroffenen zu helfen, gesündere Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
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