Performativer Urbanismus
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Beschreibung
Das Konzept vom relationalen Raum in der Urbanistik, das Stadträume als gesellschaftlich produziert begreift, wird mit einem Architekturverständnis verknüpft, das Architektur in Situationen entfaltet sieht. Architektonischer Raum entsteht im jeweils konkreten Gebrauch, in einem dialektischen Wechselspiel von architektonischem Material (innerarchitektonischer Wirklichkeit) und ihrem Gebrauch (urbaner Wirklichkeit). Die architektonische Situation kann - im Sinne des in der letzten Dekade entfalteten Diskurses über Performativität - als performativ gedeutet werden. In das Blickfeld rückt dabei der urbane Alltag der Stadt mit all seinen Potenzialen und Konflikten. Analyse allein wäre zu wenig. Es geht viel mehr um den Entwurf. Ist der Entwurf das eine und die Aktualisierung von Architektur im performativen Ereignis das andere? Muss man dann vielleicht Stadt anders entwerfen?
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 378 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2026
- Adocs
- paperback
- 276 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag
- Gebunden
- 231 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer Spektrum
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2026
- Leykam
- paperback
- 656 Seiten
- Erschienen 1993
- Wiley




