Der Dirigent, der nicht mitspielte: Leo Borchard 1899–1945 (Schriften der Gedenkstätte Deutscher Widerstand: Reihe A: Analysen und Darstellungen)
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Beschreibung
"Der Dirigent, der nicht mitspielte: Leo Borchard 1899–1945" von Matthias Sträßner ist eine tiefgehende Biographie des russisch-deutschen Dirigenten Leo Borchard. Das Buch beleuchtet das Leben und Wirken Borchards in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere seine Rolle während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Trotz seiner jüdischen Herkunft lebte und arbeitete er weiterhin in Berlin und war Teil des kulturellen Widerstands gegen das NS-Regime. Er leitete nach dem Krieg die Berliner Philharmoniker, bis er tragischerweise nur wenige Monate später von einem amerikanischen Militärpolizisten erschossen wurde. Sträßners Buch bietet einen detaillierten Einblick in Borchards Leben, seine musikalische Karriere und sein Engagement im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.
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Über den Autor
Matthias Sträßner leitete ein Vierteljahrhundert lang - von 1989 bis 2015 - die Hauptabteilung Kultur im Deutschlandfunk. Neben vielen Rundfunksendungen und Aufsätzen ist er als Autor von Monographien in Erscheinung getreten, darunter: »Tanzmeister und Dichter. Literaturgeschichte(n) im Umkreis von Jean Georges Noverre« (1994), »Flöte und Pistole. Anmerkungen zu Nietzsche und Ibsen« (2003) sowie »Erzähl mir vom Krieg! - Ruth Andreas-Friedrich, Ursula von Kardorff, Margret Boveri und Anonyma: Wie vier Journalistinnen 1945 ihre Tagebücher schreiben« (2014).
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2014
- Aufbau Taschenbuch
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2018
- Boosey & Hawkes / Bote & Bock
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 1999
- Rowohlt Hardcover
- paperback
- 118 Seiten
- Erschienen 1989
- Dover Publications Inc.
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- Edition Elke Heidenreich be...




