
Studien zur Eigensicherung: Neue Studien zur Polizei im Jagdfieber
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Beschreibung
Immer wieder wird das so genannte "Jagdfieber", der "Jagdtrieb" oder auch der "Jagdinstinkt" als Erklärung herangezogen, wenn polizeiliches Handeln übertrieben oder unverhältnismäßig erscheint und zu Schäden und Unfällen führt. Damit ist jedoch nichts erklärt. Es wird höchstens ein Phänomen benannt, welches tödliche Konsequenzen haben kann: Verfolgungsfahrten enden in schweren Verkehrsunfällen mit Verletzten oder sogar Toten, Festnahmen in Gewaltexzessen oder Verfolgungen zu Fuß in der Tötung von Polizisten enden. Um Erklärungen zu finden und Gegenmaßnahmen zu erarbeiten, wurde bereits eine Forschungsreihe durchgeführt. Durch Rückmeldungen dazu wurde das Forschungsinteresse weiter verstärkt und die Motivation intensiviert, noch mehr über das spezielle polizeiliche Einsatzverhalten zu erfahren. Entsprechend wurden dann in Ansätzen bereits behandelte Aspekte wiederholt oder modifiziert betrachtet und neue Perspektiven in den Forschungsfokus genommen. Diese Studien werden im hier vorliegenden Sammelband vorgestellt und der fachlichen Diskussion angeboten. von Lorei, Clemens
Produktdetails

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Über den Autor
- paperback
- 849 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- Kartoniert
- 330 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag für Polizeiwissenschaft
- hardcover
- 302 Seiten
- Erschienen 2009
- Droste Verlag GmbH
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2011
- Sandstein Kommunikation
- paperback
- 118 Seiten
- Erschienen 2014
- Kovac, Dr. Verlag
- Hardcover
- 127 Seiten
- Erschienen 2006
- BLV Buchverlag GmbH & Co.
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- Kovac, Dr. Verlag