Das Recht auf Faulheit
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Beschreibung
In seiner erstmals 1883 erschienenen Polemik kritisiert Paul Lafargue die Vorstellung von Arbeit als Selbstzweck. Angesichts der zunehmenden Zwangsverpflichtung von Arbeitslosen zu vorgeblich 'gemeinnütziger Arbeit', sinkender Reallöhne und immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen kommt seiner Vision von 'Muße und Freiheit' große Aktualität zu. Wer nicht länger einsieht, für die Profite der Konzerne den Buckel krumm zu machen, findet im 'Recht auf Faulheit' Ansätze, den tradierten Denkmuster zu entkommen. Obschon bereits im 19. Jahrhundert geschrieben, hat der Text auch in der aktuellen Diskussion um die Arbeit und ihre Bedingungen noch immer eine grundlegende Bedeutung. von Lafargue, Paul
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Über den Autor
- paperback
- 314 Seiten
- Erschienen 2026
- Nomos
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2021
- Alpmann Schmidt Verlag
- Gebunden
- 834 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- hardcover
- 891 Seiten
- Erschienen 1991
- De Gruyter
- Gebunden
- 972 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 218 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 709 Seiten
- Erschienen 2019
- Bund-Verlag
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- paperback
- 952 Seiten
- Erschienen 2000
- Liberalis
- hardcover
- 221 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 604 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- paperback
- 1119 Seiten
- Erschienen 2024
- beck im dtv
- Kartoniert
- 601 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck




