Ursprünge des Totalitarismus: Das Ende des Homo Oeconomicus
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Beschreibung
„Ursprünge des Totalitarismus: Das Ende des Homo Oeconomicus“ von Konrad Weiß ist ein analytisches Werk, das sich mit den historischen und philosophischen Grundlagen totalitärer Systeme auseinandersetzt. Weiß untersucht die Entwicklung und Transformation gesellschaftlicher Strukturen, die zur Entstehung totalitärer Regime führen können, und stellt dabei insbesondere die Rolle des „Homo Oeconomicus“, also des wirtschaftlich denkenden Menschen, in Frage. Der Autor argumentiert, dass der Fokus auf ökonomische Rationalität und materiellen Wohlstand allein nicht ausreicht, um eine stabile und gerechte Gesellschaft zu gewährleisten. Stattdessen plädiert er für eine Rückbesinnung auf ethische Werte und politische Verantwortlichkeit als Gegenmittel zu totalitären Tendenzen. Durch historische Analysen und theoretische Überlegungen bietet das Buch einen tiefgehenden Einblick in die Dynamiken politischer Macht und menschlichen Verhaltens im Kontext moderner Gesellschaften.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 388 Seiten
- Erschienen 2008
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2013
- Antaios Verlag
- Hardcover
- 752 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter Akademie Forschung
- Gebunden
- 287 Seiten
- Erschienen 2012
- Kunstmann, A
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2006
- BoD – Books on Demand
- Hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2014
- Polity Press
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2013
- Karl Blessing Verlag
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2016
- KVV "konkret"